Die besten 10 Brotbackautomaten im Test. Unser Testsieger ist der Panasonic SD-ZB2512KXE. Gibt es etwas Schöneres als den Duft frisch gebackenen Brotes? Oder den unverwechselbaren ersten... zum Ratgeber

1. Platz
  • 15 Teigprogramme und 18 Backprogramme
  • Ein eigenes Fach für Rosinen (oder Nüsse/Körner)
  • Ein eigenes Fach für Trockenhefe
  • Zeitvorwahl für programmierte Brotzubereitung
  • Knethaken speziell für Roggenbrot
2. Platz
  • Zwölf Backprogramme und drei Bräunungsstufen
  • Großes Sichtfenster
  • Eigene Programmierung
  • Zeitwahlschalter bis zu 13 Stunden, auch über Nacht
3. Platz
  • 12 Standardprogramme (z. B. Vollkornbrot, Weißbrot usw.)
  • Einstellung der Brotkruste
  • Informative Bedienungsanleitung mit vielen Rezepten und Tipps
  • Nutzung auch für Gluten-Allergiker geeignet
  • Einstellung von persönlichen Eigenprogrammen möglich

Alle Brotbackautomaten Testberichte anzeigen

Ratgeber

Gibt es etwas Schöneres als den Duft frisch gebackenen Brotes? Oder den unverwechselbaren ersten Biss in ein morgens gekauftes, nach Weizenmehl und Hefe riechendes Stück Ciabatta? Das knusprige Geräusch beim Bestreichen der noch dampfenden Brotscheiben? Wir behaupten: Ja. Denn nichts geht über das Gefühl, so einen wohlriechenden Laib Brot selbst gebacken zu haben.

Um sich das stundenlange Kneten und Rasten des Teiges, die Mühen und den Schweiß zu ersparen, welche die Herstellung des vollkommenen Brotteiges nun einmal verlangen, hat man den Brotbackautomat erfunden. Damit sich der Frühstückstisch mit wenig Aufwand in ein kulinarisches Wunderwerk verwandelt, haben wir einige Brotbackautomaten getestet.

Für wen ist ein Brotbackautomat geeignet?

Für alle, die mehrmals wöchentlich ihr eigenes Brot auf den Tisch zaubern möchten. Manche nutzen den Brotbackautomaten, weil sie dem Alltagsbrot entfliehen wollen und sie gerne ausgefallene Sorten probieren möchten. Diese sind im Handel meist nur zu horrenden Preisen oder im schlimmsten Fall gar nicht zu haben. bielmeier-395000.jpgAber auch für Menschen, die eine spezielle Diät einhalten müssen oder an einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden, ist ein Brotbackautomat sehr gut geeignet. So gelingt mit einem Automaten zum Brotbacken selbst glutenfreies Brot im Handumdrehen. Außerdem kann man mit den meisten Geräten auch mehr machen als nur biederen Brotteig: Pizza, Kuchen, ja selbst Marmelade stellt kein Problem dar. Aber dazu später mehr.

Was ist ein Brotbackautomat und wie funktioniert er?

Ein Brotbackautomat ist eine Maschine, mit der man bis zu einem gewissen Grad automatisiert Brot herstellen kann. Der Brotbackautomat übernimmt das Kneten des Teiges mithilfe von Knethaken, die im Inneren des Geräts angebracht sind. Die Ruhephasen, welche der unfertige Brotteig benötigt, werden ebenso vom Brotbackautomaten gesteuert. Um die richtige Temperatur zu erzeugen, sodass der Teig „aufgehen“ kann, heizt sich der Automat nach dem Kneten bei Hefeteig auf etwa 35 Grad Celsius auf. Das ist die perfekte Temperatur für Hefebakterien, um ein optimales Wachstum zu gewährleisten. Danach wiederholt der Apparat die Knet- bzw. Ruhephasen je nach Programm bis zu dreimal. Ist der Teig fertig, schaltet der Brotbackautomat auf „backen“ und stellt das Brot fertig. Die ganze Prozedur kann je nach Art des Brotes 3 bis 5 Stunden lang dauern. Danach sollte man das fertige Brot ein wenig rasten lassen, sodass der Dampf, der sich während des Backens gebildet hat, verflüchtigen kann. bielmeier-397000.jpgSomit ist gewährleistet, dass das Brot weniger schnell schimmelt.

Welcher Brotbackautomat passt zu wem?

Vor dem Kauf eines Brotbackautomats gibt es einige Punkte zu beachten. Man sollte sich überlegen, wie oft und vor allem für wie viele Personen man backen will. So gibt es zum Beispiel Automaten, die mit zwei großen Knethaken ausgestattet sind und somit besonders gut für große Brotlaibe geeignet sind. Lebt man alleine, hat man mit solch einem überdimensionierten Automaten wahrscheinlich keine allzu große Freude, da er für die Leistung auch entsprechend viel Strom verbraucht.

Welche Brotsorten gebacken werden sollen oder ob man mit dem Gerät mehr machen will als „nur“ Brot ist auch ein ausschlaggebender Faktor. So gibt es zum Beispiel Geräte, die neben Hefeteig auch Sauerteig backen und andere, ausgefallenere Teige zumindest herstellen können. Aber auch die Zubereitung von Marmelade ist für manche Geräte kein Problem. Andere wiederum vereinen die Vorzüge eines Brotbackautomats mit denen einer Mikrowelle. Profibrotbackautomaten haben bis zu 15 verschiedene Programme und mehr. Wer sich von so vielen Auswahlmöglichkeiten fast wie erschlagen fühlt, sollte jedoch auf einen Automaten zurückgreifen, der mithilfe einiger Basisprogramme genau das tut, wofür ein Brotbackautomat erfunden wurde. Das eigene Brot zu backen soll ja auch vor allem Spaß machen und nicht zu einer Herausforderung werden.

Was man vor dem Kauf besonders beachten sollte

Schutz hat oberste Priorität

Viele Brotbackautomaten bieten eine Funktion an, die vor dem Überhitzen des Geräts schützen soll. unold-electro-68511-backmeister-extra.jpgDas heißt, das Gerät schaltet sich automatisch aus, falls es zu heiß werden sollte. Diese ist eine der wichtigsten Funktionen, über die ein guter Brotbackautomat verfügen sollte. Gerade ein Gerät, das oft unbeobachtet arbeitet oder über Nacht eingeschaltet ist, muss sich bei Überhitzung selbst ausschalten können.

Auf das richtige Timing kommt es an

Ein guter Brotbackautomat sollte über eine Zeitschaltuhr verfügen. So kann man die benötigten Zutaten getrost am Morgen in den Automaten geben und die Zeitschaltuhr des Brotbackautomaten so einstellen, dass einen, wenn man von der Arbeit nach Hause kommt, frisch gebackenes Brot erwartet. Wenn man auf das richtige Timing steht, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass der Brotbackautomat eine Zeitschaltuhr besitzt.

Klein, aber oho!

Brotbackautomaten verfügen meist nur über ein mögliches Brotgewicht. Das heißt, dass ein Automat zum Beispiel nur Brote mit einem Gewicht von 750g herstellen kann, während ein anderes Gerät Brote mit 1,5 kg produziert. Natürlich gibt es auch Brotbackautomaten, die mehrere Größen herstellen können, allerdings sind diese eher rar. Für einen Singlehaushalt reicht also ein kleiner Automat. Darum gilt: Immer schön auf die Größe achten.

Nicht jede Zutat verträgt Knethaken

Manche Geräte verfügen über eine Funktion, die das automatisierte Zugeben von Zutaten ermöglicht. Es gibt Zutaten, die empfindlicher sind als andere. panasonic-sd-zb2502bxe.jpgWenn man zum Beispiel Nüsse bereits am Anfang in den Hefeteig einarbeitet, obwohl dieser noch stundenlang gehen muss, dann kann es sein, dass die Nüsse ihr Öl verlieren. Dieses läuft dann Gefahr, in der wohligen Wärme des Rastens ranzig zu werden. Das Brot wäre dann zwar immer noch bekömmlich, hätte jedoch einen bitteren Nachgeschmack. Daher gibt es Brotbackautomaten, die sensible Zutaten erst später zuführen oder sich bei speziellen Programmen von selbst abschalten und piepsen, um darauf aufmerksam zu machen, dass eine weitere Zutat hinzugefügt werden muss.

Wohlig warm und sicher aufbewahrt

Viele Brotbackautomaten verfügen über eine sogenannte Warmhaltefunktion. Diese sorgt dafür, dass das Brot im Automaten so lange warm bleibt, bis es herausgenommen wird. So kann man den Automaten über die Nacht Brot Backen lassen und es morgens „ofenwarm“ zum Frühstück genießen. Wer sich diesen Genuss gönnen möchte, sollte sich dieses zusätzliche Feature auf keinen Fall bei seinem Brotbackautomaten missen.

Brot á la Speedy Gonzales

Einige Modelle verfügen außerdem über eine Schnellbackfunktion, die es wie der Name schon sagt ermöglicht, auch mal schnell nebenher ein Brot zu machen. Man muss allerdings darauf achten, den richtigen Teig zu erwischen, da nicht jeder Teig dazu geeignet ist, ein „Schnellbrot“ zu werden. Wenn man aber weiß, dass man von Haus aus wenig Zeit zum Backen hat, sollte man sich für einen Automaten mit dieser Zusatzfunktion entscheiden. unold-68415-backmeister-top-edition.jpg

Sonstiges rund um den Brotbackautomaten

Manche Automaten zum Brotbacken warten neben einer Bedienungsanleitung auch mit einem kleinen oder größeren Rezeptbuch auf. Andere Apparate verfügen über spezielle Backformen. Im Regelfall ist die Backform jedoch quadratisch oder rechteckig, damit der Teig so gut und regelmäßig als möglich durchgeknetet werden kann.

Welche Brotsorten gibt es?

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Brotsorten, die mit oder ohne Hefe gebacken werden und Sauerteig.

Der Saure mit dem herzhaften Geschmack

Im Gegensatz zu Hefeteig ist Sauerteig, sofern man ihn zu Hause ansetzt, nur schwer herzustellen. Hat man es jedoch einmal geschafft, kann man einen Teil des Teiges, den sogenannten Ansatz, lange im Kühlschrank aufbewahren. Mithilfe dieses Rests kann man – wie der Name schon sagt – immer wieder ganz einfach neuen Sauerteig ansetzen. So spart man sich einiges an Arbeit.

Die große Herausforderung beim ersten selbstgemachten Sauerteig ist jedoch, dass der Teig leicht „kippt“ und schlecht wird. Denn Sauerteig wird lediglich mit Wasser und Mehl angesetzt und dann stehen gelassen. Milchsäurebakterien sorgen dafür, dass der Sauerteig zu „gehen“ beginnt und wächst. Ein paar Tage später benötigen die Bakterien dann Nahrungsnachschub in Form von Mehl und Wasser. Daher spricht man auch davon, Sauerteig zu „füttern“, wenn man ihn zum ersten Mal ansetzt. Wiederum ein paar Tage später erhalten die im Teig enthaltenen Bakterien erneut Nahrung. unold-8695.jpgEtwa drei Tage später kann man den Sauerteig dann weiterverarbeiten.

Sauerteig wird gerne verwendet um „schwere“ Brotsorten locker zu machen. Oft findet man diese Sorte Teig als Basis bei Roggen- oder Vollkornbroten.

Ein paar Tipps für Anfänger

Wer zum ersten Mal Sauerteig ansetzt, muss wissen, dass der Teig – ähnlich wie Hefeteig – einen warmen Ort benötigt, um zu wachsen. Dennoch darf der Teig nicht in der Sonne stehen, da das UV-Licht die im Sauerteig enthaltenen Milchsäurebakterien zerstört. Der Teig sollte also abgedeckt an einem ruhigen, nicht zugigen, warmen Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung abgestellt werden, um in Ruhe „wachsen“ zu können.

Ein Sauerteig-Ansatz hält im Kühlschrank etwa vierzehn Tage. Füttert man ihn danach mit ein bisschen Mehl und Wasser, hält er wiederum vierzehn Tage. Wiederholt man diese Prozedur alle zwei Wochen, kann man den so gewonnenen Ansatz praktisch ein Leben lang für Sauerteig verwenden. Man kann ihn aber auch einfrieren oder trocknen und somit länger haltbar machen. Darum behauptet man von Sauerteig auch gerne, dass er ewig hält.

Wer sich die Arbeit sparen möchte, der kann sich aber auch mit Sauerteig aus dem Reformhaus behelfen.

Hefe hilft dem Brot auf die Sprünge

Die Hefe oder aber auch gerne „Germ“ genannte Backzutat erhält man entweder in Form eines Würfels oder getrocknet in Päckchen. Wer würfelige, frische Hefe verwenden möchte, muss diese vor der Weiterverarbeitung in ein wenig lauwarmen Wasser oder lauwarmer Milch – je nach Brotsorte – auflösen und dann den Anweisungen des Brotbackautomats entsprechend weiter verarbeiten. severin-bm-3990.jpgBrotbackautomaten haben für Hefeteige eigene Programme, da diese öfter „gehen“ und rasten müssen. Je nachdem, welche Sorte Hefe verwendet wird, gilt es, das richtige Programm einzustellen, da getrocknete Hefe nicht so oft rasten muss wie frische. Die Erklärungen zu den jeweiligen Programmen sollten hinlänglich in der Bedienungsanleitung des Brotbackautomats zu finden sein.

Brot, das ohne Hefe locker wird

Manch einer reagiert allergisch auf Hefe oder mag das Produkt einfach nicht. Das ist auch okay so, denn Brot kann man ebenso leicht ohne die Beigabe von Hefe oder Sauerteig herstellen. Stattdessen behilft man sich einfach mit Backpulver und verfeinert das Brot mit Joghurt, Buttermilch oder saurer Sahne. Auch Kefir wird immer beliebter, wenn es um flockiges, außergewöhnliches Brot geht. Denn statt der Hefe oder dem Sauerteig sorgen nun die Milchsäurebakterien in der Buttermilch oder dem Joghurt dafür, dass genug Luft in den Teig gelangt und das Brot somit schön locker wird.

Joghurt-Bananenbrot – ein außergewöhnliches Rezept für Genießer

900 g Weizenmehl
500 g Joghurt
2 Bananen
6 Esslöffel Zucker
100 g Butter
100 g gemahlene Mandeln
60 g Zuckerrübensirup
2 Teelöffel Salz
1 Teelöffel Zimt
3 Teelöffel Trockenhefe

30 ml Wasser in die Backform geben. Die Banane schälen und pürieren, 220 g abwiegen und in die Backform geben. Die restlichen Zutaten hinzufügen und je nach Bedienungsanleitung des Geräts fertigstellen. panasonic-sd-zb2512kxe.jpgDie Zutaten reichen für zwei Brote. Wer nur ein Brot herstellen will, halbiert einfach die Zutaten. Das Brot ist nicht für Allergiker oder Diabetiker geeignet. Es schmeckt ein wenig süßlich und passt hervorragend zu Marmelade.

Hersteller im Vergleich

Der SD-ZB2512KXE Brotbackautomat von Panasonic Deutschland

Nicht nur der Name ist beim SD-ZB2512KXE Brotbackautomat außergewöhnlich. Er ist ein wahrer Alleskönner. Er zaubert Brot in den Größen M, L und XL (zwischen 600 und 1000 Gramm). Im Deckel des Geräts ist ein Rosinen-Nussverteiler integriert, der die sensiblen Zutaten erst am Schluss hinzufügt und außerdem für die perfekte Verteilung im Brot selbst sorgt. Mit der praktischen Zeitschaltuhr kann man bis zu 13 Stunden vorher festlegen, wann das Brot fertig sein soll. Eine Sicherung vor Stromausfällen sorgt bei für zusätzlichen Schutz vor unliebsamen Überraschungen. Auch Kompott oder Marmelade ist für den Alleskönner kein Problem. Der vielseitige Apparat trumpft zudem mit 18 Brotprogrammen und drei Bräunungsgraden auf. Der SD-ZB2512KXE Brotbackautomat ist die richtige Wahl, wenn man in einer Großfamilie lebt, in der jeder gerne sein eigenes Brot genießt.

Die Panasonic Corporation wurde 1918 in Kadoma, Japan, als Familienunternehmen gegründet. Das Unternehmen gehört weltweit zu einem der größten Hersteller von Elektrogeräten. 2013 hatte die Firma einen geschätzten Umsatz von 68 Milliarden Euro. Der amtierende Präsident der Firma ist Kazuhiro Tsuga. moulinex-ow3101.jpg1962 wurde das erste Büro in Hamburg eröffnet. Allein die deutsche Panasonic Deutschland GmbH in Wiesbaden beschäftigt heute rund 350 Mitarbeiter.

Der OW3101 Brotbackautomat Uno von Moulinex

Der OW 3101 verfügt über ein LCD-Display und 15 verschiedene Programme. Neben Brot kann man mit dem Gerät Pasta, Kuchenteig oder Marmelade herstellen. Der Automat backt Brot in drei verschiedenen Größen: 500, 750 und 1000 Gramm. Eine Timerfunktion und ein wärmeisoliertes Gehäuse runden die Funktionen des Brotbackgeräts ab. Der OW3101 verfügt über ein einzelnes Knetelement und ist in den Farben rot und weiß erhältlich. Das Menüfeld ist französisch, der Apparat wird jedoch mit Etiketten in mehreren Sprachen geliefert. Der OW3101 ist ein vielseitiges Gerät, das sowohl für Singles als auch kleinere Familien empfehlenswert ist.

Moulinex wurde 1955 von Jean Mantelet in Frankreich gegründet. Das Unternehmen florierte bis 1991, kam jedoch nach dem Kauf der deutschen Firma Krups in finanzielle Schwierigkeiten. Unter anderem hatte daran die allgemein schwache Konjunktur schuld. 2001 musste das Unternehmen schließlich Insolvenz anmelden. Die Marke wird jedoch von der französischen Groupe SEB weiter geführt.

Der Dual-Klingen Brotbackautomat von Andrew James

Der Brotbackautomat von Andrew James verfügt über 13 Programme. Brot kann dank des Automaten in vier verschiedenen Größen hergestellt werden. Dank austauschbarer Minibrotbackformen kann dieser Brotbackautomat auch zwei verschiedene Brote auf einmal backen. clatronic-bba.jpgEr verfügt über eine handelsübliche Zeitschaltautomatik und ein Sichtfenster aus verstärktem Glas. Der Automat ist perfekt für alle, die die Abwechslung lieben.

Die Firma Andrew James UK Ltd wurde 2005 als Familienbetrieb mit zwei Angestellten in Durham gegründet. Neben Elektrogeräten vertreibt das mittlerweile auf 80 Personen angewachsene Unternehmen praktische Haushaltshelfer. Das Unternehmen setzt jedoch weiterhin auf ein familiäres Klima und kundennahes Service. Im Jahre 2012 expandierte das Unternehmen erfolgreich und baut seine Präsenz am Markt stetig weiter aus.

Fazit

Wie so oft im Leben hängt auch die Wahl des richtigen Brotbackautomats von den eigenen Vorstellungen ab. Bevor man sich einen solchen Automaten kauft, sollte man sich überlegen, für wie viele Personen man die Brote machen möchte, ob man gerne abwechslungsreich isst und wie technisch das Gerät sein darf. Außerdem sollte man sich Gedanken darüber machen, ob der Brotbackautomat auch mal Marmelade oder Pasta herstellen soll. Hat man Antworten auf diese Fragen gefunden, ist es bis zum perfekten Brotbackautomat nicht mehr weit.